| Kindergarten
Herz Mariä Otzing |
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| Leitbild des Kindergartens Herz Mariä Otzing |
| Die Kinder stehen bei uns im Mittelpunkt,
durch sie erhält unsere Arbeit Sinn und Aufgabe. Die Kinder begegnen uns auf der einen Seite als sensible Wesen, die abhängig sind von uns Erwachsenen und auf der anderen Seite als eigenständige Persönlichkeit und Partner. Die Verschiedenheit der Kinder ist für uns Bereicherung und Herausforderung zugleich. Wir wollen versuchen, durch einen konsequenten und gerechten Umgang miteinander zu unseren Kindern eine vertrauensvolle Beziehung aufzubauen, um für sie Vorbild, Freund, Helfer und Begleiter sein zu können. Als Kindergarten unterstützen wir die Eltern bei der Erziehung ihrer Kinder. Bei Problemen und Fragen stehen wir ihnen als Ansprechpartner und Berater zur Seite. Der gemeinsame Dialog soll von gegenseitiger Achtung geprägt sein. Dazu gehört, dass Eltern und Erzieher zu jeder Zeit offen und direkt über ihr Anliegen und Wünsche miteinander sprechen. Die Zusammenarbeit im Team hat für die Umsetzung unserer Arbeit eine wichtige Bedeutung. Jeder Einzelne bereichert die Arbeitsgemeinschaft durch vielseitige Impulse. Wir sehen uns als gleichberechtigte Mitarbeiter mit unterschiedlichen Verantwortungsbereichen. Durch einen respektvollen und toleranten Umgang miteinander wollen wir den Kindern konstruktive Zusammenarbeit und positive Konfliktbewältigung vorleben. Als katholischer Kindergarten wollen
wir christliche Grundwerte vermitteln.
Dies praktizieren wir durch die Hinführung und das Erleben der christlichen
Feste. Biblische Erzählungen, Gebete und Lieder begleiten uns dabei. |
| Unsere Einrichtung stellt sich vor |
| Seit 1960 befindet sich in Otzing der katholische
Kindergarten Herz Mariä. Seitdem liegt
die Trägerschaft bei der katholischen Kirchenstiftung Otzing. 1979
fand der Umzug in das nun bestehende Gebäude satt. Derzeit umfasst
die Einrichtung drei Gruppen mit je 25 Kindern aus Otzing und näherer
Umgebung (Lailling, Kleinweichs, Haunersdorf, Arndorf, Asenhof, Eisenstorf
und Reith).
Der Kindergarten ist zentral in einer Seitenstraße gelegen. Gleich gegenüber befindet sich die Grundschule, sowie die Mehrzweckhalle, welche zu Turnangeboten oder auch Festen mitbenutzt werden kann. In nächster Nähe liegt das Evangelisationszentrum und das Pfarr- und Jugendheim. Auch diese Räumlichkeiten können zu bestimmten Anlässen, wie z.B. Elternabende genutzt werden. Nicht weit vom Kindergarten entfernt ist auch die Kirche, sowie verschiedene Lebensmittelgeschäfte. |
| Die Gruppenaufteilung unserer Institution |
| Unser Kindergarten besteht aus zwei verlängerten
Vormittagsgruppen (Mäusegruppe und Maulwurfgruppe) und einer
überzogenen Gruppe (Regenbogengruppe). Insgesamt wird der Kindergarten von ca. 75 Kindern im Alter von 3 - 6 Jahren besucht. |
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Die personelle Besetzung umfasst ausschließlich
pädagogisch geschultes Fachpersonal.
Jeder Gruppe steht eine staatlich geprüfte Erzieherin und eine staatlich
geprüfte Kinderpflegerin |
| Erzieherin | Kinderpflegerin |
| Öffnungszeiten |
| Unsere Einrichtung liegt großen Wert auf
bedarfsgerechte Öffnungszeiten. Das heißt, wir machen regelmäßig
Umfragen um den aktuellen Bedarf der Öffnungszeiten zu ermitteln. Um
den Eltern entgegenzukommen, versuchen wir unsere Öffnungszeiten entsprechend
auszurichten.
In den Ferien (ausser den Sommerferien) ist unser Kindergarten nicht geschlossen. Es besteht die Möglichkeit für die Kinder berufstätiger Eltern, den Ferienkindergarten zu besuchen. Die Kinder verschiedener Gruppen werden zu einer Gruppe zusammengelegt. |
| 7.15 Uhr (bis 7.30 Uhr werden die Kinder von einer Person betreut) |
| Regenbogengruppe | |
| 7.30 Uhr bis 13.30 Uhr | |
| 13.30 Uhr bis 14.00 Uhr |
| Verlängerte Gruppen | |
| 8.00 Uhr bis 12.30 Uhr |
| Pädagogische Zielsetzung und Schwerpunkte |
| Die Kinder sind sensible, verletzbare und beeinflußbare Wesen, die abhängig sind von der Fürsorge und dem Verantwortungsgefühl der Erwachsenen. Gleichzeitig sind sie auch individuelle Persönlichkeiten mit ihren verschiedensten Erlebnissen, Fähigkeiten, Schwächen, Charakteren und Temperamenten. |
| Rechte der Kinder: |
| Aus dieser Sichtweise ergeben sich verschiedene Rechte der Kinder, die wir respektieren und achten wollen, und aus denen sich unsere pädagogischen Aufgaben und Ziele arbeiten lassen; |
| 1. | Jedes Kind hat das Recht auf Gleichbehandlung, unabhängig von seiner Herkunft, seinem Glauben und seinem sozialen Status, denn es ist ein gleichberechtigtes Mitglied in der Gemeinschaft seiner Gruppe. |
| 2. | Weiterhin hat es das Recht sowohl auf freies Spiel, sei es im Gruppenraum, Gang, Malraum, ...oder im Freien, als auch auf gezielte tägliche Lernangebote. |
| 3. | Es hat das Recht auf Zuwendung und Liebe, sowie das Recht auf sinnvolle Grenzen und Regeln. Diese bilden die Grundlagen für eine herzliche und vertrauensvolle Beziehung zwischen Erwachsenen und Kindern. |
| 4. | Sehr wichtig ist uns ebenso das Recht
auf Respekt und Achtung vor seiner Persönlichkeit, d.h., dass wir das
Kind so annehmen und akzeptieren, wie es ist. Daraus ergibt sich das nächste Recht: |
| 5. | Das Recht auf seinen individuellen Entwicklungsprozeß, der durch sein eigenes Tempo bestimmt werden soll. |
| Prinzipien und Grundsätze unserer Arbeit |
| Wir arbeiten nach keinem bestimmten pädagogischen
Ansatz, wie z.B. dem Situationsansatz, oder nach Maria Montessori oder der
Waldorfpädagogik. Wir streben bewußt eine Mischung an, da uns aus den verschiedenen Ansätzen folgende Grundsätze wichtig sind: |
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auf die Bedürfnisse der Kinder eingehen |
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die Kinder ganzheitlich fördern (Körper, Geist und Seele) |
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Orientierung am Jahreskreislauf und seinen kirchlichen Festen |
| Uns ist es wichtig, auf die verschiedenen Bedürfnisse der Kinder einzugehen. Jedes Kind kommt mit anderen Bedürfnissen in den Kindergarten. Im alltäglichen Freispiel hat jedes Kind die Möglichkeit, nach seinen persönlichen Bedürfnissen sein Spiel zu gestalten. In dieser Zeit wählen sich die Kinder ihre Spiele und Spielkameraden selbst aus, sie können malen, basteln, Bücher betrachten, oder auch in den verschiedenen Ecken (Puppenecke, Kuschelecke, Bauecke, ...) und Räumen (Malraum, Mäusehöhle, Traumland, ...) mit anderen Kindern spielen. In den verschiedenen Räumen können sie nicht nur mit Kindern der eigenen, sondern auch der anderen Gruppen spielen. Dabei können die Kinder selbst bestimmen, wie lange sie wo und mit wem spielen wollen. |
| Uns ist es wichtig, unsere Kinder ganzheitlich zu fördern, d.h. die Kinder sollen mit ihrem Körper, ihrer Seele und ihrem Geist wahrnehmen, fühlen, angesprochen und betroffen sein. Dies versuchen wir durch vielfältige Angebote und Beschäftigungen zu erreichen. |
| Wichtig ist uns auch die Orientierung
am Jahreskreislauf, d.h. wir wollen kirchliche Feste und auch die
Jahreszeiten in unsere pädagogische Arbeit integrieren. Als katholischer Kindergarten sind uns die kirchlichen Feste wichtig. Wir wollen diese jährlich von neuem bewußt erfahren und gestalten. Sie sind eingebettet im Jahreskreislauf von Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Auch die Jahreszeiten sind uns wichtig. Wir wollen auch sie intensiv in unseren Kindergartenalltag miteinbeziehen. |
| Welche Bedeutung hat die Gruppe? |
| In unserer Einrichtung legen wir großen Wert auf das Zusammenleben in der Kindergruppe, da in unserer Gemeinschaft die Entwicklung immer stärker zu "Einzelkämpfer" tendiert, dem es schwer fällt, sich in der Gemeinschaft zurecht zu finden. |
| Durch die Gruppe wird das Gemeinschaftsgefühl
bei den Kindern geweckt, sie können sich zugehörig fühlen.
Zusammengehörigkeit und das daraus
wachsende Wir - Gefühl geben Vertrautheit
und Selbstsicherheit. Vielen Kindern bedeutet die Gruppe Halt und Geborgenheit. Besonders Kinder aus zerrütteten familiären Verhältnissen brauchen Zugehörigkeit, aber auch Ordnung, die sie in ihrer Gruppe finden können. Die Gruppe kann die Familienfunktion ergänzen und bereichern, aber nicht ersetzen! |
| Tagesablauf |
| Wenn die Kinder morgens in den Kindergarten
kommen, ist Freispielzeit. D.h. die Kinder
können selbst entscheiden was sie mit wem spielen. Dazu können
die verschiedenen Ecken und Räume genutzt werden. An das Freispiel schließt die gemeinsame Pause. Wir gehen alle auf die Toilette und waschen uns die Hände. Bevor wir mit dem Essen beginnen, wird gebetet. Wenn die Kinder mit der Pause fertig sind, waschen und trocknen sie ihr Geschirr selbständig ab. Daraufhin folgt eine geplante Lernsituation mit der Gesamt- oder einer Teilgruppe, wie z.B. ein Lied erlernen, Turnen, ein Bilderbuch oder eine Geschichte vorlesen und erarbeiten, Rhythmik, ein gezieltes Gespräch führen usw. Dazu machen wir oftmals einen Stuhlkreis d.h. die Kinder räumen auf, nehmen sich einen Stuhl und setzen sich zu einem Kreis zusammen. Im Stuhlkreis sollen die Kinder ruhig und konzentriert sein. Je nach Wetter folgt zum Schluss eine Freispielzeit im Freien oder im Gruppenraum. |
| Zusammenarbeit mir den Eltern |
| Durch gemeinsamen Erfahrungsaustausch und
gegenseitige Informationen erhalten Eltern und Erzieher neue Sichtweisen
vom Kind und können sich mit mehr Verständnis auf die Situation,
in der sich das Kind befindet, einstellen. Gemeinsame Erziehungsziele, zu Hause und im Kindergarten, verbinden beide Lebensbereiche und geben dem Kind Sicherheit und Orientierung für sein Handeln. Unsere fachliche Unterstützung der Eltern bei Erziehungsfragen kommt dem Kind und seiner Entwicklung zugute und bietet Hilfe in Problemsituationen. Durch Weitergabe von Informationen und Tips erhalten die Eltern neuen Anregungen im Umgang mit Kindern. |
| Was erwarten wir von den Eltern? |
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Interesse an der pädagogischen Arbeit |
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Teilnahmen an Veranstaltungen |
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Zusammenarbeit in Erziehungsfragen |
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gegenseitiges Vertrauen |
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höflicher und respektvoller Umgang miteinander |
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Verlässlichkeit bei Absprachen |
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Pünktlichkeit beim Bringen und Abholen der Kinder |
| Was wünschen wir uns von den Eltern? |
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Ehrlichkeit und Offenheit im Umgang miteinander |
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Verständnis für unser Handeln |
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Bewusstsein für unsere familienergänzende, nicht ersetzende Arbeit |
| Was können die Eltern von uns erwarten? |
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objektives und gerechtes Verhalten dem Kind gegenüber |
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Informationsaustausch |
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zielgerichtetes Handeln auf das Kind hin |
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entwicklungsgemäße Förderung der Kinder |
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pädagogische Beratung |
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Verständnis für ihr Kind im Rahmen des Möglichen |
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Qualifiziertes Fachpersonal in ausreichender Zahl (Betreuung wird gewährleistet) |
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Gesprächsbereitschaft und Offenheit für alle Fragen und Probleme, die die Familie betreffen |
| Formen der Elternarbeit |
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Elterngespräche |
| Bei Bedarf (bei Fragen und Problemen) haben Eltern und Erzieher nach Terminabsprache die Möglichkeit, in Ruhe ein Gespräch zu führen. Ziel dieser Gespräche ist es, gemeinsam die Probleme des Kindes (der Familie) zu erkennen und Lösungsmöglichkeiten zu finden. Bei Verhaltensauffälligkeiten (z.B. Sprache, Motorik) kann auch eine weitere Einrichtung mit einbezogen werden. | |
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Thematische Elternabende |
| Um den Eltern Hintergrundinformationen zu bestimmten Themen zu vermitteln, werden Elternabende in Zusammenarbeit mit Referenten und zuständigen Organisationen angeboten. Bei der Auswahl der Themen wird auf das Interesse der Eltern und auf die Aktualität gachtet. | |
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Informationsabend für neue Eltern |
| Dieser Informationsabend soll den Eltern die Möglichkeit geben, die Einrichtung und das pädagogische Personal kennenzulernen. Auch soll er einen Einblick in die pädagogische Arbeit vermitteln. | |
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Orientierung am Jahreskreislauf und seinen kirchlichen Festen |
| Zu Beginn jedes Kindergartenjahres
findet im Rahmen eines Elternabends die Wahl des Kindergartenbeirats statt. Drei- bis viermal im Jahr lädt der Elternbeirat zu einer Sitzung ein. Gemeinsame Feste und Kindergottesdienste erfordern gute Zusammenarbeit mit den Eltern, zur Freude und zum Spaß der Kinder. |
| Aktueller Informationsaustausch |
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Informationstafel im Eingangsbereich |
| Die dort angebrachten Informationen
(Briefe, Plakate, Rahmenpläne, ...) betreffen alle Eltern und bedürfen
besonderer Aufmerksamkeit. An einer kleinen Korkwand beim Eingang haben Eltern die Möglichkeit, einen Aushang von Eltern zu Eltern zu machen. |
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Elternbriefe |
| In unregelmäßigen Abständen
schreiben wir Elternbriefe. Es werden aktuelle Informationen über unsere
Arbeit im Kindergarten, über Termine, Veranstaltungen und Feste an
die Eltern weitergegeben. Diese, sowie andere Informationen werden in die Informationsrollen über dem Garderobenplatz der Kinder gesteckt. |
| Elternbeirat |
| Die Anzahl der zu wählenden Beiräte richtet sich nach der Zahl der zu betreuenden Kinder. In unserem Kindergarten sind hauptamtliche Beiräte und deren Stellvertreter zu wählen. |
| Aufgaben des Elternbeirates: |
| Artikel 12, Absatz 2, Bayerisches Kindergartengesetz: |
| Der Kindergartenbeirat wird vom Träger und der Kindergartenleitung informiert und gehört, bevor wichtige Entscheidungen getroffen werden.Er hat beratende Funktion und soll Vermittler zwischen dem Erziehungspersonal und den Eltern in wichtigen Fragen sein. |
| Zusammenarbeit im Team |
| Das Team ist für uns eine Arbeitsgemeinschaft,
in der sich jedes Mitglied als Teil des Gesamten sieht. Jeder Einzelne ist
Impulsgeber, der sich entsprechend seiner Fähigkeiten und Stärken
engagiert. Wir wollen tolerante Gesprächspartner und Zuhörer sein.
Nur unter diesen Voraussetzungen ist es uns möglich, einen sinnvollen
Rahmen für unsere tägliche Arbeit zu schaffen. Wir sind eine Arbeitsgruppe,
die versucht, ihre Konflikte gemeinsam zu bewältigen. Jeder Einzelne bemüht sich, das, was er von anderen erwartet, auch selbst für das Team zu tun. |